des Au-Signals können nicht durch die veränderte Natriumkonzentration erklärt werden.
Bachelorarbeit · Organische Elektrochemische Transistoren
Phosphat wird
messbar.
Eine 13,5-stündige Messkampagne zeigt: Das Gold-Gate liefert eine robuste, nahezu nernstsche Kalibrierung. Molybdän bleibt hinter seiner theoretischen Stärke zurück.
Monoton ab
100 µM
Gold gewinnt.
Nicht knapp.
Das Gold-Gate erreicht ein R² von 0,96 und eine Empfindlichkeit von −60 mV pro Dekade. Der konstante NaCl-Hintergrund stabilisiert die Ionenumverteilung und reduziert die Sweep-Hysterese auf 2–4 %.
Molybdän moduliert mit ON/OFF ≈ 2,5 nur schwach. Die wahrscheinlichste Ursache ist eine Oxidschicht, die als zusätzlicher Kondensator wirkt.
Messgröße gegen Konzentration
Signal unter
der Lupe.
R² 0,960 · Fit ab 100 µM
Der Sensor erkennt 10 µM deutlich. Eindeutig quantifizierbar wird das Signal ab 100 µM.
entsprechen ungefähr einem Faktor 2 in der unterscheidbaren Konzentration.
20 Devices · automatische Prüfung
Qualität ist
kein Bauchgefühl.
Gate-Leckstrom, ON/OFF-Verhältnis, robuster MAD-z-Score, Transkonduktanz und Trendkonsistenz wurden gemeinsam bewertet. Zwei Devices wurden transparent ausgeschlossen.
Die Nacht,
lückenlos.
Zwölf stabile Konzentrationsblöcke, konstante Pausen und ein klar lokalisierter Störfall im abschließenden Reinstwasser-Schritt.
Fazit
Ein guter Sensor.
Eine offene Frage.
Der NaCl-Hintergrund löst das Ionenstärkeproblem und macht die Gold-Kalibrierung robust. Die verbleibende Antwort ist jedoch noch nicht eindeutig zwischen Phosphat und pH-Effekt trennbar.
- 01pH konstant halten
Gepufferte Reihe oder pH als Kovariate protokollieren.
- 02Zwischenpunkte ergänzen
30 µM, 300 µM und 3 mM kartieren den mehrdeutigen Bereich.
- 03Mo-Gate qualifizieren
Oxidschicht kontrollieren, Gatefläche oder Vorbehandlung optimieren.
Reproduzierbare Auswertung
Die Zahlen
dahinter.
Alle dargestellten Werte stammen aus den bereinigten CSV-Exports der Messkampagne. Wähle einen Datensatz für die Weiterverarbeitung.